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Das Simpson Protocol... eine neue Dimension der Hypnose


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Erklärungsvideo Simpson Protocol Therapeutin neutral









Das Simpson Protocol gilt als hypnotische Universaltherapie, durch die sogar hartnäckige, verdrängte Probleme durch das Hinabgleiten in den Esdaile-Zustand in kürzester Zeit gelöst werden können. Oftmals reicht eine Sitzung (ca. 2-3 Stunden) aus, um eine positive Veränderung im Leben des Klienten herbeiführen zu können. Anders als bei vielen anderen Hypnosemethoden wird hier nicht mit Suggestionen gearbeitet. Die Kommunikation findet über ideomotorische Fingersignale statt. Ohne Anwesenheit des Bewusstseins, das die Sitzung stören könnte, ist es möglich, tiefsitzende, verankerte Blockaden, Probleme und Ursachen nachhaltig zu lösen.

Viele verschiedene Methoden und Vorgehensweisen wurden hier in einem Prozess zusammen gefasst und optimiert, um damit für den Patient effizient, schonend und nachhaltig zu arbeiten.

Das Esdaile Stadium ist ein sehr tiefes Stadium der Hypnose. In dieser Trancetiefe hat der Patient meist keine Lust mehr zu sprechen, kann aber alles hören. Da die körperliche und geistige Entspannung maximal erreicht ist, arbeite ich hier interaktiv über Fingersignale.  Siehe Foto:



Bei besonders therapieresistenten Fällen mit Angstzuständen, Panikattacken, tiefsitzenden Blockaden, traumatischen Erlebnissen, Krebserkrankungen und chronischen Schmerzen  kann ich hier ohne Worte mit dem Patienten kommunizieren. aber auch für Patienten, die einfach nicht über ihr Problem sprechen wollen, ist diese Form der Hypnose sehr geeignet und eignet sich für Kinder und Erwachsene gleichermaßen gut. Die Technik des Simpson Protokolls kann auch stellvertretend z.B. für sehr junge Kinder oder nicht hypnotisierbare Menschen angewendet werden. Als Stellvertreter eignet sich dann eine nahestehende Bezugsperson.


Ist das Simpson Protocol eine neue Methode?

Nein, das Simpson Protocol ist kein neues Verfahren, die Entwicklerin, Ines Simpson (aus Vancouver- Kanada ) arbeitet damit bereits seit über 10 Jahren. Der Name kam von einigen ihrer Schüler, die der Methode einen Namen geben wollten. Für Ines Simpson ist es lediglich interaktive Arbeit im Esdaile-Stadium und darüber hinaus. In Europa ist der Prozess neu, da es hier erst im November 2013 den ersten Kurs dazu gab.

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Ein Feedback zum Simpson Protocol:

Hallo Ina,

so, jetzt muß ich Dir endlich mal kurz schreiben und Dir berichten, daß sich meine unkontrollierte Schwitzattaken, seit deinem Besuch bei Dir (vor ca. einem Jahr) deutlich gebessert haben, bzw. in manchen Situationen nun ganz verschwunden sind. Dank DEINER Hilfe, Hypnose und Simpson Protokoll. Nochmals vielen Dank, du bist einfach spitze.

Ich wünsche Dir noch schöne sonnige Tage
N.
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Hypnose als Stellvertreter?

Das Simpson- Protocol eignet sich hervorragend, um stellvertretend, natürlich nach hohen ethischen Grundsätzen, z.B. für Säuglinge, Kleinkinder, Demenzkranke, Sterbende und Schwerbehinderte zu arbeiten, da bei diesen Menschen sonst keine Hypnose möglich wäre.

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Eine Patientenstimme nach einer Stellvertretersitzung:

"Ich war bei der Hypnosebehandlung wegen meiner 2,5 jährigen Tochter und ihrem Daumenlutschen.

Ich war anfangs skeptisch, ob es funktioniert, da die Hypnose bei mir durchgeführt werden sollte und nicht bei Ihr.

Aber ich habe mich drauf eingelassen und es hat wirklich funktioniert. Ich bin baff, verwundert und zugleich begeistert.

Während der Sitzung wurde abgefragt, wie lange die Tochter noch Daumen lutscht und als Antwort kam eine Woche raus.

Und tatsächlich, genau eine Woche später hat sie damit aufgehört. Sie hatte vorher den ganzen Tag den Daumen im Mund, nicht nur bei Müdigkeit, sondern wirklich ständig undjetzt ganz ganz selten steckt sie hin und wieder den Daumen rein, merkt es aber gleich und nimmt ihn auch sofort wieder raus.

Ich hätte es wirklich nicht für möglich gehalten, aber siehe da, es hat wirklich funktionert.
Danke Ina, wir haben uns bei Dir sicher und gut aufgehoben gefühlt.
Ich wünsch Dir alles Gute und ich empfehle Dich gern weiter."

Liebe Grüße
C.
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